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Conference |
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Historie:
Von Diedrich Uhlhorn in Grevenbroich, Niederrhein, 1880
aus Sämlingen der Kreuzung ´Ananasrenette´und
´Ribston Pepping´ausgelesen und nach H. Freiherr
von Berlepsch, dem damaligen Regierungspräsidenten
von Düsseldorf, benannt. Ernten:
Ende Oktober bis November Genußreife:
November bis Ende März Frucht:
mittelgroßer, vitaminreichster Tafelapfel. Er wird
oft der Cox vorgezogen, da sein Fleisch fester und frischer
ist und nicht so südländisch schmeckt. Baum:
gedeiht nur auf frosthartem Stammbildner; auf schweren
Böden krebsanfällig |
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Frühe von Trévoux |
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Historie:
Wurde von einem französischen Obstzüchter Treyve
in Trévoux um 1862 gezüchtet. Genußreife:
August Frucht: mittelgroße,
leicht rot gestrichelte, wohlschmeckende Tafelbirne
Baum: anspruchslos und frosthart; gehört
zu den wertvollsten Frühbirnen |
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Gellerts Butterbirne |
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Historie:
Erste Hinweise 1820. Van Mons, ein belgischer Birnenzüchter,
erhielt die Sorte aus Frankreich und benannte sie nach
dem Liederdichter Gellert. Genußreife:
Ende September bis Ende Oktober Frucht:
saftige, mit bräunlichem Rost überzogene Tafelbirne.
Baum: ausgesprochen anspruchslos und
gedeiht auch in windigen Frostlagen; unempfindliche Blüte;
die steilen Äste sollten herabgebunden werden |
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Herzogin Elsa |
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Historie:
vom Hofgärtner J.B. Müller auf Schloß
Wilhelma bei Cannstatt 1879 aus Samen gezogen. Pflückreife:
Mitte September Genußreife: September
bis Oktober Frucht: mittelgroße,
schön geformte, dickschalige, berostete Tafelbirne
mit saftigem, süß aromatischem Geschmack
Baum: frostfest, hohe und regelmäßige
Erträge; frühe Blüte |
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Doppelte Philippsbirne |
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Historie:
Entstand um 1800 in Belgien und wurde dort zum Unterschied
von einer anderen, dort verbreiteten kleineren Philippsbirne,
´Doppelte Philippsbirne´ benannt.
Genußreife: Ende September bis
Mitte Oktober
Frucht: große, gelbe, etwas gerötete,
erfrischend süße, ausgezeichnete Tafelbirne.
Baum: anspruchsloser, gesunder Massenträger
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Salzburger Birne |
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Historie:
im südlichen Bayern vielfach in alten Bauerngärten
zu finden; schon weit vor 1700 bekannt; manche Quellen
weisen darauf hin, dass diese Sorte schon von den Römern
eingeführt worden sein soll. Pflückreife:
August Genußreife: Mitte August
bis Mitte September Frucht: kleinere,
glänzend braunrot gefärbte, saftige, angenehm
gewürzte, süßsäuerliche Frühbirne,
die sich für eine Frühbirne gut transportieren
läßt Baum: hochstrebend,
trägt erst spät, dann aber sehr reich und regelmäßig;
windfeste Früchte; auch für heiße, trockene
Lagen; ziemlich anspruchslos |
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